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<title>UV-Belichter (LED) aus Marke Eigenbau :: Privacynerd&#39;s blog</title>
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<div class="content">
<article class="post">
<h1 class="post-title">
<a href="https://blog.privacynerd.de/de/posts/diy-uv-pcb-exposure-unit/">UV-Belichter (LED) aus Marke Eigenbau</a>
</h1>
<div class="post-meta"><time class="post-date">2025-04-14</time><span class="post-reading-time">10 Minuten Lesezeit (1009 Wörter)</span></div>
<img src="/en/posts/diy-uv-pcb-exposure-unit/cover.jpg"
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alt="UV-Belichter (LED) aus Marke Eigenbau"
title="Cover Image" />
<div class="table-of-contents">
<h2>
Inhaltsverzeichnis
</h2>
<nav id="TableOfContents">
<ul>
<li><a href="#the-housing">Das Gehäuse</a></li>
<li><a href="#the-leds">Die LEDs</a></li>
<li><a href="#the-lacquering">Die Lackierung</a></li>
<li><a href="#the-control-unit">Die Steuerelektronik</a></li>
<li><a href="#exposure-time">Die Praxis - Belichtungszeit</a></li>
</ul>
</nav>
</div>
<div class="post-content"><div>
<p>Ist man eine gewisse Zeit lang in der (Elektronik-)DIY-Szene unterwegs, kommt man irgendwann auch um Platinen (gedruckte Leiterplatten/PCBs) nicht herum. Vorteile gegenüber dem manuellen Löten von Schaltungen auf Loch- bzw. Streifenrasterplatinen sind vor allem die einfachere Replizierbarkeit (einmal designed kann man eine Schaltung theoretisch beliebig oft herstellen) und die Möglichkeit, Platz effizienter zu nutzen (eine Platine ist fast immer kleiner als eine gelötete Lochrasterplatine mit der selben Schaltung). Letzendlich wirken Geräte mit Platinen aber auch schlicht professioneller. Sicherlich gibt es noch mehr Vorteile (und natürlich auch Nachteile!), auf deren Auflistung ich hier allerdings aus Gründen der Einfachheit verzichte.</p>
<p>Heutzutage kann man (selbst) kreierte Leiterplattendesigns sehr leicht herstellen lassen, bei einschlägigen Angeboten aus China zahlt man für eine einfache Platine mit 2 Seiten nicht mehr als 5€. Im Preis allerdings nicht mit inbegriffen sind die Versandkosten und die Wartezeit, in der man auf seine Platinen warten muss. Wenn man nicht vorhat, mehrere verschiedene Designs im Jahr anzufertigen, oder nur einmalig eine spezielle Platine braucht, ist mit solchen Angeboten gut bedient. Braucht man allerdings des öfteren Spezialanfertigungen, kann es (auch bei den chinesischen Angeboten) schnell lukrativ erscheinen, sich die Fertigung ins Haus zu holen. Letztlich macht es auch einfach Spaß und gibt einem zumindest das Gefühl von ein wenig Unabhängigkeit, seine Platinen selbst herzustellen!</p>
<p>Nachdem ich also schon länger von eigens hergestellten Platinen träumte, bin ich nun einen Schritt weiter in die Umsetzung gegangen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Leiterplatten selbst herzustellen. Die günstigste Methode ist hierbei vermutlich das Belichten eines Platinenrohlings mit photopositiver Beschichtung, und das anschließende Entwickeln und schließlich Ätzen der belichteten Stellen. Das Gerät zum Ätzen selbst zu bauen erschien mir zu heikel, hier entschied ich mich vorerst für ein gebrauchtes <a href="https://gie-tec.de/produkt/aetzgeraete-fuer-platinen/">Ätzgerät 1 von pro-ma</a>, was mit 50€ sehr günstig war. Was man aber sicher selbst bauen kann, ist der <strong>UV-Belichter</strong>. Hier gibt es verschiedene Ansätze, ich möchte hier einfach meinen teilen (siehe z.B. <a href="https://www.all4hardware4u.de/platinenherstellung/belichtung/belichtungsgeraet-mit-uv-leds/">hier</a> oder auch <a href="http://www.fdm-ware.de/UV-Led/">hier</a> für die Modelle, bei denen ich Inspiration gefunden habe)!</p>
<p>Jetzt also genug der Vorrede, es folgt das wirklich Wichtige!</p>
<h2 id="the-housing">Das Gehäuse<a href="#the-housing" class="hanchor" ariaLabel="Anchor">#</a> </h2>
<p>Als Gehäuse habe ich einen einfachen Quader aus MDF-Platten mit einem zusätzlichen kleinen Abschnitt vorne gebaut, in dem die
Steuerelektronik ihren Platz später finden soll.</p>
<figure><img src="/en/posts/diy-uv-pcb-exposure-unit/housing-raw-finished.jpg"
alt="Dieses Bild würde das fertige Gehäuse mit Acrylglasscheibe und einigen losen Bauteilen zeigen."><figcaption>
<p>Das fertige Gehäuse mit Acrlyglas-Scheibe</p>
</figcaption>
</figure>
<p>Damit das UV-Licht an die beschichtete Platine kommen kann, muss die Halterung Transparent sein. Hier tut eine Acrylglas-Scheibe ihre Dienste. Wichtig hierbei: diese <strong>muss</strong> UV-durchlässig ist, was besonders bei Scheiben für den Gartenbereich nicht unbedingt gegeben ist! Baumarkt-Mitarbeiter konnten da in meinem Fall nicht helfen (ist ja auch eine sehr spezielle Anforderung ;), aber dank Internet kann man hier schon mehr ausfindig machen. Manchmal hilft es schon, auf der Webseite des Baumarktes der Wahl nach UV-durchlässigen Acrylglasscheiben nachzusehen.</p>
<p>Diese Scheibe muss zu den LEDs einen gewissen Abstand haben, damit sich das Licht der LEDs gleichmäßig verteilen kann. Hier kann man natürlich einen perfekten Abstand ausrechnen - über den Abstrahlwinkel der und den Abstand zwischen den einzelnen LEDs. Ich habe mich hier allerdings für die einfachere (und manchmal sehr ungenaue) Pi-mal-Daumen-Methode entschieden - die aber funktioniert hat.</p>
<figure><img src="/en/posts/diy-uv-pcb-exposure-unit/collage-plans.png"
alt="Dieses Bild zeigt Skizzen für die einzelnen Seiten des Holzkastens"><figcaption>
<p>Pläne des Kastens</p>
</figcaption>
</figure>
<h2 id="the-leds">Die LEDs<a href="#the-leds" class="hanchor" ariaLabel="Anchor">#</a> </h2>
<p>UV-LEDs bekommt man recht einfach im Elektronik-Versand, ich entschied mich für diesen Eigenbau vorerst für 48 LEDs in 6 Reihen mit je 8 LEDs auf zwei 160x100mm-Lochrasterplatinen (ja, Streifenraster geht auch und wäre einfacher gewesen :). Da UV-LEDs eine Betriebsspannung von etwa 3,0 bis 3,3V haben und ich ein 12V-Netzteil nutzen wollte, braucht man für jede LED einen Widerstand von 470 Ohm, an dem bei 20mA etwa 9V abfallen (für die Berechnung von LED-Vorwiderständen gibt es etliche gute Tutorials im Internet!)</p>
<p>Was die Belichtungszeit betrifft, steht weiter unten im Abschnitt <a href="/de/posts/diy-uv-pcb-exposure-unit/#exposure-time">„Die Praxis - Belichtungszeit“</a>.</p>
<figure><img src="/en/posts/diy-uv-pcb-exposure-unit/led-distribution.png"
alt="Links: Skizze über die Verteilung der LEDs, Rechts: Blick von oben auf die LEDs"><figcaption>
<p>li.: Skizze über die Verteilung der LEDs; re.: Blick von oben auf die LEDs</p>
</figcaption>
</figure>
<h2 id="the-lacquering">Die Lackierung<a href="#the-lacquering" class="hanchor" ariaLabel="Anchor">#</a> </h2>
<p>Als Lackierung für den Belichterraum bot sich Chrom-Effekt-Lack an. Also, alles bis auf den Belichtungsraum abgeklebt (und naürlich auch die LEDs!) und mehrmals, den Angaben auf der Sprühdose entsprechend, lackiert, und über Nacht trocknen lassen.</p>
<figure><img src="/en/posts/diy-uv-pcb-exposure-unit/masked_for_painting.jpg"
alt="Bild des zur Lackierung abgeklebten Kastens"><figcaption>
<p>Kasten ist abgeklebt, gleich wird lackiert!</p>
</figcaption>
</figure>
<figure><img src="/en/posts/diy-uv-pcb-exposure-unit/painted_inside.jpg"
alt="Bild des innen fertig lackierten Kastens"><figcaption>
<p>Es glänzt!</p>
</figcaption>
</figure>
<h2 id="the-control-unit">Die Steuerelektronik<a href="#the-control-unit" class="hanchor" ariaLabel="Anchor">#</a> </h2>
<p>Hier stand ich vor der Wahl: einen einfachen Schalter verbauen, oder eine komplexere Logik mit Timerfunktion? Die Idee des eingebauten Timers wirkte anziehend - endlich mal wieder was Hardwarenahes programmieren. Also: eine Lochrasterplatine (vielleicht die letzte jemals?!) mit Raspberry Pi Pico, Relais, Anschluss für ein LCD-Display und einige Steuerelemente bestückt, mit meinen schon vorhandenen Libraries ein kleines Interface programmiert und fertig war die Elektronik! Um in das Gehäuse eingebaut zu werden, brauchte es noch eine Blende. Alles hierzu findet sich im dazugehörigen <a href="https://git.privacynerd.de/BlueFox/uv-belichter-software">Git-Repository</a>!</p>
<figure><img src="/en/posts/diy-uv-pcb-exposure-unit/controller-on-dividing-wall.jpg"
alt="Bild der Steuerplatine"><figcaption>
<p>Die Steuerplatine</p>
</figcaption>
</figure>
<figure><img src="/en/posts/diy-uv-pcb-exposure-unit/front-panel.jpg"
alt="Bild der Blende mit LCD-Displays und Steuerelementen im Betrieb"><figcaption>
<p>Blende mit LCD-Displays und Steuerelementen im Betrieb</p>
</figcaption>
</figure>
<h2 id="exposure-time">Die Praxis - Belichtungszeit<a href="#exposure-time" class="hanchor" ariaLabel="Anchor">#</a> </h2>
<p>Wie schaut&rsquo;s nun also in der Praxis aus - die entscheidende Frage zum Schluss. Ich möchte dazu sagen, dass es sich hier um meine ersten Erfahrungen mit der manuellen Platinenherstellung handelt. Ich verwendete eine einfache Blinkschaltung (die auch mein erstes vollständig selbst erstelltes Leiterplattendesign war) für die Tests.</p>
<figure><img src="/en/posts/diy-uv-pcb-exposure-unit/blinky-test-pcb.png"
alt="Seite-zu-Seite-Ansicht des gedruckten Schaltkreises und der Ansicht am Computer mit allen Layern"><figcaption>
<p>Das Testobjekt&hellip;</p>
</figcaption>
</figure>
<p>Also, meine ersten Erfahrungen mit dem selbstgebautem Belichter waren gemischt. Der erste Versuch mit 3 Minuten Belichtungszeit ging etwas schief. Konkret sah man auch nach 10-20 Minuten im Entwickler auf Raumtemperatur keine Konturen, und auch nach 20-30 Minuten Ätzen passierte nichts. Der zweite Versuch war schon vielversprechender, nach 30 min belichten sah man nach ca. 15 min entwickeln erste Konturen, die dann beim Ätzen auch tatsächlich verschwanden. Nach einigen weiteren Versuchen kam ich schließlich auf die Idee, statt mit einer bedruckten Folie, mit zwei übereinander gelegten zu arbeiten, wodurch viel weniger Licht durch die bedruckten Flächen kommt. Die Ergebnisse wurden schlagartig besser, und nach kurzer Zeit hatte die Leiterplatte zur Funktion des Schaltkreises ausreichende Qualität!</p>
<figure><img src="/en/posts/diy-uv-pcb-exposure-unit/first-diy-pcbs.jpg"
alt="Collage der ersten Herstellungsversuche bis zum ersten funktionstüchtigen Exemplar"><figcaption>
<p>&hellip;und die Ergebnisse</p>
</figcaption>
</figure>
<p>Also: Die Belichtungszeit, bei der sich erfolgreiche Ausführungen ergeben, liegt zwischen 40 und 45 Minuten. Das ist zugegebenermaßen eine recht lange Zeit, für meine ersten Versuche allerdings ausreichend und wenn man den Preis fertiger Belichter bedenkt (der gut mal in die Hunderte gehen kann) mehr als akzeptabel (zusammengerechnet hat der Belichter ca. 30-50€ Materialwert - und der Bau hat viel Spaß gemacht!). Für kürzere Belichtungszeiten überlege ich, nachträglich die LED-Anzahl zu erhöhen. Aber das ist eine Geschichte für ein andermal.</p>
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<title>Wie es alles anfing - oder: der erste Post! :: Privacynerd&#39;s blog</title>
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<meta name="description" content="Vorüberlegungen Ich habe lange überlegt, wie ich diesen Post schreibe. Was muss erzählt werden, was ist unwichtig? Vieles muss wegen der Übersichtlichkeit weggelassen werden, und an so manches erinnere ich mich vielleicht schon gar nicht mehr. Jedenfalls möchte ich mit diesem Artikel meine Intention erklären, wie ich dazu kam, diesen Blog zu starten. Doch um das zu erklären, muss man die Ursprünge verstehen.
Wie alles anfing Alles begann damit, dass ich als Schüler der 5. oder 6. Klasse (ich weiß es nicht mehr so genau!) anfing, auf einem Laptop für die Schule ein Batch-Skript zu schreiben. Ja, so war es, ich gebe es zu - auch wenn ich nicht weiß, wer oder was mich dazu trieb. Eine grobe Vorstellung habe ich aber: Ich glaube, es war so eine intrinsische Motivation eines Kindes, herauszufinden, wie dieser Computer da vor ihm funktioniert, die mich dazu trieb.
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<meta property="og:description" content="Vorüberlegungen Ich habe lange überlegt, wie ich diesen Post schreibe. Was muss erzählt werden, was ist unwichtig? Vieles muss wegen der Übersichtlichkeit weggelassen werden, und an so manches erinnere ich mich vielleicht schon gar nicht mehr. Jedenfalls möchte ich mit diesem Artikel meine Intention erklären, wie ich dazu kam, diesen Blog zu starten. Doch um das zu erklären, muss man die Ursprünge verstehen.
Wie alles anfing Alles begann damit, dass ich als Schüler der 5. oder 6. Klasse (ich weiß es nicht mehr so genau!) anfing, auf einem Laptop für die Schule ein Batch-Skript zu schreiben. Ja, so war es, ich gebe es zu - auch wenn ich nicht weiß, wer oder was mich dazu trieb. Eine grobe Vorstellung habe ich aber: Ich glaube, es war so eine intrinsische Motivation eines Kindes, herauszufinden, wie dieser Computer da vor ihm funktioniert, die mich dazu trieb.
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<article class="post">
<h1 class="post-title">
<a href="https://blog.privacynerd.de/de/posts/how-it-all-began/">Wie es alles anfing - oder: der erste Post!</a>
</h1>
<div class="post-meta"><time class="post-date">2025-04-13</time><span class="post-reading-time">9 Minuten Lesezeit (994 Wörter)</span></div>
<img src="/en/posts/how-it-all-began/cover.png"
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alt="Wie es alles anfing - oder: der erste Post!"
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<div class="table-of-contents">
<h2>
Inhaltsverzeichnis
</h2>
<nav id="TableOfContents">
<ul>
<li><a href="#thinking">Vorüberlegungen</a></li>
<li><a href="#beginnings">Wie alles anfing</a></li>
<li><a href="#covid-19">Corona</a></li>
<li><a href="#until-now">Bis jetzt&hellip;</a></li>
<li><a href="#planned-content">Geplante Inhalte</a></li>
</ul>
</nav>
</div>
<div class="post-content"><div>
<h2 id="thinking">Vorüberlegungen<a href="#thinking" class="hanchor" ariaLabel="Anchor">#</a> </h2>
<p>Ich habe lange überlegt, wie ich diesen Post schreibe. Was muss erzählt werden, was ist unwichtig? Vieles muss wegen der Übersichtlichkeit weggelassen werden, und an so manches erinnere ich mich vielleicht schon gar nicht mehr. Jedenfalls möchte ich mit diesem Artikel meine Intention erklären, wie ich dazu kam, diesen Blog zu starten. Doch um das zu erklären, muss man die Ursprünge verstehen.</p>
<h2 id="beginnings">Wie alles anfing<a href="#beginnings" class="hanchor" ariaLabel="Anchor">#</a> </h2>
<p>Alles begann damit, dass ich als Schüler der 5. oder 6. Klasse (ich weiß es nicht mehr so genau!) anfing, auf einem Laptop für die Schule ein Batch-Skript zu schreiben. Ja, so war es, ich gebe es zu - auch wenn ich nicht weiß, wer oder was mich dazu trieb. Eine grobe Vorstellung habe ich aber: Ich glaube, es war so eine intrinsische Motivation eines Kindes, herauszufinden, wie dieser Computer da vor ihm funktioniert, die mich dazu trieb.</p>
<p>Wie dem auch sei, eines meiner „Programme“ sah in etwa so aus:</p>
<div class="highlight"><pre tabindex="0" class="chroma"><code class="language-batch" data-lang="batch"><span class="line"><span class="cl"><span class="p">@</span><span class="k">echo</span> off
</span></span><span class="line"><span class="cl">
</span></span><span class="line"><span class="cl"><span class="k">echo</span> Herzlich Wilkommen , bitte Passwort eingeben
</span></span><span class="line"><span class="cl"><span class="k">color</span> 7b
</span></span><span class="line"><span class="cl">
</span></span><span class="line"><span class="cl"><span class="p">:</span><span class="nl">PSWD</span>
</span></span><span class="line"><span class="cl"><span class="k">set/p</span> <span class="nv">x</span><span class="p">=</span>
</span></span><span class="line"><span class="cl"><span class="k">if</span> &#39;&#39;<span class="nv">%x%</span>&#39;&#39;<span class="o">==</span>&#39;&#39;sehrsicher&#39;&#39; <span class="k">goto</span> <span class="nl">openfile</span>
</span></span><span class="line"><span class="cl">
</span></span><span class="line"><span class="cl"><span class="k">pause</span>
</span></span><span class="line"><span class="cl">
</span></span><span class="line"><span class="cl"><span class="p">:</span><span class="nl">false</span><span class="c1"> </span>
</span></span><span class="line"><span class="cl"><span class="k">echo</span> Falsches Passwort , bitte erneut versuchen.
</span></span><span class="line"><span class="cl"><span class="k">color</span> 7c
</span></span><span class="line"><span class="cl"><span class="k">goto</span> <span class="nl">PWSD</span>
</span></span><span class="line"><span class="cl">
</span></span><span class="line"><span class="cl"><span class="p">:</span><span class="nl">openfile</span>
</span></span><span class="line"><span class="cl"><span class="k">echo</span> Passwort richtig , bitte &#39;Enter&#39; druecken!
</span></span><span class="line"><span class="cl"><span class="k">goto</span> <span class="nl">Video</span>
</span></span><span class="line"><span class="cl">
</span></span><span class="line"><span class="cl"><span class="k">pause</span>
</span></span><span class="line"><span class="cl">
</span></span><span class="line"><span class="cl"><span class="p">:</span><span class="nl">Video</span>
</span></span><span class="line"><span class="cl"><span class="k">echo</span> Wenn sie sich ein Video anschauen moechten , dann geben sie jetzt ,,Ja`` ein , wenn nicht dann einfach ,,Nein&#39;&#39;!
</span></span><span class="line"><span class="cl"><span class="k">color</span> 7b
</span></span><span class="line"><span class="cl">
</span></span><span class="line"><span class="cl"><span class="p">:</span><span class="nl">PSWD</span>
</span></span><span class="line"><span class="cl"><span class="k">set/p</span> <span class="nv">x</span><span class="p">=</span>
</span></span><span class="line"><span class="cl"><span class="k">if</span> &#39;&#39;<span class="nv">%x%</span>&#39;&#39;<span class="o">==</span>&#39;&#39;Ja&#39;&#39; <span class="k">goto</span> <span class="nl">OpenVideo</span>
</span></span><span class="line"><span class="cl">
</span></span><span class="line"><span class="cl"><span class="p">:</span><span class="nl">false</span>
</span></span><span class="line"><span class="cl"><span class="k">goto</span> <span class="nl">exit</span>
</span></span><span class="line"><span class="cl">
</span></span><span class="line"><span class="cl"><span class="p">:</span><span class="nl">OpenVideo</span><span class="c1"> </span>
</span></span><span class="line"><span class="cl"><span class="k">start</span> C:\Users\<span class="p">&lt;</span>ZENSIERT<span class="p">&gt;</span>\<span class="p">&lt;</span>JA WIRKLICH<span class="p">&gt;</span>\
</span></span><span class="line"><span class="cl">
</span></span><span class="line"><span class="cl"><span class="p">:</span><span class="nl">exit</span>
</span></span><span class="line"><span class="cl"><span class="k">exit</span>
</span></span></code></pre></div><p>Nun ja, daraufhin schenkte mir mein Vater das Buch ein Lehrbuch zu Python3<sup id="fnref:1"><a href="#fn:1" class="footnote-ref" role="doc-noteref">1</a></sup>, und es gab kein Zurück mehr. Ich glaube, ich habe mit meinen 11 oder 12 Jahren das gesamte Lehrbuch durchgelesen. Jedenfalls stieg ich irgendwann auf Linux um (anfangs <a href="https://linuxmint.com/">Linux Mint</a>) - dann kam Corona<sup id="fnref:2"><a href="#fn:2" class="footnote-ref" role="doc-noteref">2</a></sup>.</p>
<h2 id="covid-19">Corona<a href="#covid-19" class="hanchor" ariaLabel="Anchor">#</a> </h2>
<p>Für Schüler bedeutete Corona und das damit einhergehende Homeschooling und die Isolation vor allem eins: viel Zeit. Man nutzte sie unterschiedlich. Ich eben dafür, meinem neuen Hobby intensiv nachzugehen. In dieser Zeit lernte ich neue Programmiersprachen wie Java (z.T. für Minecraft-Plugins, <a href="https://git.privacynerd.de/BlueFox/MC-Plugins">hier</a> sind einige zu finden), brachte mir sogar etwas C und Assembler bei.</p>
<p>In dieser Zeit bekam ich meinen ersten Raspberry Pi geschenkt - mit weitreichenden Folgen. Denn es führte dazu, dass ich mich mehr und mehr der Hardwareseite zuwandte. Hatte ich zuvor Webapps mit Datenbank in <a href="https://www.djangoproject.com/">Django</a> bzw. <a href="https://flask.palletsprojects.com/en/stable/">Flask</a> und Python geschrieben, programmierte ich jetzt einfache Blinkschaltungen, dann irgendwann Skripte, die Sensordaten auslesen und auf einem kleinen OLED-Display (0.96&quot;) anzeigen oder die Lampen in meinem Zimmer auf Knopfdruck an- und ausschalteten (weil ein Lichtschalter ja nicht genug ist!). Ich entdeckte in dieser Zeit auch einen 3D-Drucker für mich, der bei uns seit längerer Zeit fast unbenutzt herumstand.</p>
<figure><img src="/en/posts/how-it-all-began/esafep.jpg"
alt="Bild des ESafeP - ein „Tresor“ aus Holz mit eigener Software"><figcaption>
<p>Der „ESafeP“ - sehr stabil!</p>
</figcaption>
</figure>
<p>Noch hardwarenäher wurde es dann mit meinem ersten ESP32 - neue Ideen entstanden und damit neue Projekte. Ein selbstgebauter Tresor (supersicher aus Holz!) mit eigener <a href="https://git.privacynerd.de/BlueFox/ESafeP">Software</a> gehörten ebenso dazu wie ein eigener <a href="https://git.privacynerd.de/NetSpeaker/NetSpeaker">MP3-(und vieles mehr)-Player</a>. Immer wieder kam dabei eben auch der 3D-Drucker zur Anwendung, wie es im DIY-Raum eben so üblich ist - zum Beispiel für das Gehäuse zu meinem batteriebetriebenen <a href="https://git.privacynerd.de/BlueFox/losungepaper">Losungs-ePaper</a>.</p>
<figure><img src="/en/posts/how-it-all-began/netspeaker.jpg"
alt="Bild eines fertigen, selbstgebauten NetSpeakers in Gehäuse - unter anderem ein MP3-Player."><figcaption>
<p>Ein NetSpeaker</p>
</figcaption>
</figure>
<figure><img src="/en/posts/how-it-all-began/losung-epaper.jpg"
alt="Bild des fertigen ePapers, welches die aktuelle Tageslosung anzeigt"><figcaption>
<p>Das Losungs-ePaper</p>
</figcaption>
</figure>
<p>Alles in allem hatte die Corona-Pandemie dadurch zumindest für mich vorher ungeahnte neue Räume eröffnet und eben auch ihre positiven Seiten: In dieser Zeit entwickelte sich mein Interesse am 3D-Druck, was auch in diesem Blog thematisiert werden könnte.</p>
<h2 id="until-now">Bis jetzt&hellip;<a href="#until-now" class="hanchor" ariaLabel="Anchor">#</a> </h2>
<p>Nun, sehr viel hat sich seither nicht mehr geändert. Irgendwann kam dann noch das Self-Hosting dazu, und ich lernte auch Holz als spannendes Werksmaterial kennen (wie etwas weiter oben schon angerissen). Es ist so spannend zu sehen, was man alles selber hosten kann: seinen eigenen Datei-Synchronisationsservice, sein <a href="https://git.privacynerd.de/">eigenes Github</a>, Medienserver, und so weiter. Anfangs lief alles auf dem besagten Raspberry Pi. Später musste jedoch auch Zugang von außerhalb des Heimnetzes her, und seither laufen viele Dienste auf einem angemieteten Server.</p>
<figure><img src="/en/posts/how-it-all-began/gitea-a-self-hosted-github.png"
alt="Screenshot meiner selbstgehosteten Gitea-Instanz"><figcaption>
<p>Ein „selbst gehostetes Github“</p>
</figcaption>
</figure>
<p>Vor nicht allzu langer Zeit kam mir dann eine Idee. Ich war dabei, selbst Platinen ätzen zu lernen, und die Informationen hierzu bezog ich vor allem in Blogs anderer „Maker”. Warum also nicht darüber, was du machst, schreiben? Zum einen könnte es ja tatsächlich sein, dass sich ein Suchender auf den Blog verirrt, zum anderen ist es aber auch einfach eine sinnvolle Dokumentationsweise, und vielleicht sogar etwas Gutes für spätere Bewerbungen.</p>
<figure><img src="/en/posts/how-it-all-began/etching-station.jpg"
alt="Bild eines Aufbaus, um Platinen manuell zu ätzen; im Bild: ein selbst gebauter UV-Belichter, ein Ätzgerät sowie ein Gefäß mit Natronlauge"><figcaption>
<p>Der Ätzaufbau</p>
</figcaption>
</figure>
<p>Also, hingesetzt und nach Möglichkeiten gesucht, einen Blog zu erstellen. Natürlich musste er selbst gehostet sein, und vielleicht sogar ein bisschen selbst gemacht. Das führte mich zu <a href="https://gohugo.io/">Hugo</a> (auch Jekyll war eine Überlegung), einem relativ simplen (und sehr schnellen) Static-Site-Generator, der aus Markdown (unter anderem) Websites generieren kann und somit eigentlich perfekt für einen Blog geeignet ist. Bei der Theme-Auswahl schwankte ich anfangs zwischen „selbst erstellen“ und „vorhandenes nutzen“. Aus Zeitmangel und Gründen der Einfachheit wurde es dann eben ein vorhandenes, genauer <a href="https://themes.gohugo.io/themes/hugo-theme-terminal/">Terminal</a>. An meine Bedürfnisse angepasst, war der Blog an sich schon recht schnell fertig<sup id="fnref:3"><a href="#fn:3" class="footnote-ref" role="doc-noteref">3</a></sup>. Jetzt wartet er nur noch darauf, mit Inhalt gefüllt zu werden.</p>
<h2 id="planned-content">Geplante Inhalte<a href="#planned-content" class="hanchor" ariaLabel="Anchor">#</a> </h2>
<p>Was man am Anfang plant, wird selten genau so umgesetzt - und so wird es vermutlich auch mit diesem Blog sein, und das ist gut so. Schließlich entwickelt sich alles weiter. Aber ich schreibe hier jetzt dennoch auf, was ich plane, in Zukunft auf diesem Blog zu schreiben - eine grobe Vorstellung habe ich nämlich doch.</p>
<ul>
<li>über meine DIY-Projekte,</li>
<li>über neue Erfahrungen, die ich beim Basteln sammle,</li>
<li>auch hier und da ein Update zu vorhandenen Projekten, Libraries von mir,</li>
<li>und vielleicht ja auch etwas ganz Neues!</li>
</ul>
<p>Zusammengefasst: alles, was ich DIY-mäßig tue, möchte ich hier (wenn Zeit und Lust da sind) teilen bzw. dokumentieren - in der Hoffnung, dass sich vielleicht wirklich mal jemand die genau selbe Frage stellt wie ich oder eine ähnliche Idee hat wie ich, und sich dann in diesen Blog verirrt.</p>
<div class="footnotes" role="doc-endnotes">
<hr>
<ol>
<li id="fn:1">
<p><a href="https://www.rheinwerk-verlag.de/python-3-das-umfassende-handbuch/">Python3 - das umfassende Handbuch von Johannes Ernesti und Peter Kaiser</a> (keine Werbung!)&#160;<a href="#fnref:1" class="footnote-backref" role="doc-backlink">&#x21a9;&#xfe0e;</a></p>
</li>
<li id="fn:2">
<p>So einfach war es dann auch wieder nicht, aber aus Gründen der Übersichtlichkeit habe ich hier eben vereinfacht.&#160;<a href="#fnref:2" class="footnote-backref" role="doc-backlink">&#x21a9;&#xfe0e;</a></p>
</li>
<li id="fn:3">
<p>&hellip;einige Nachmittage (und Abende bis Nächte) gingen aber doch dafür drauf (um ehrlich zu sein).&#160;<a href="#fnref:3" class="footnote-backref" role="doc-backlink">&#x21a9;&#xfe0e;</a></p>
</li>
</ol>
</div>
</div></div>
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<div class="pagination__title">
<span class="pagination__title-h">Andere Posts lesen</span>
<hr />
</div>
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&lt; [<span class="button__text">UV-Belichter (LED) aus Marke Eigenbau</span>]
</a>
</div>
</div>
</article>
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<title>UV-Belichter (LED) aus Marke Eigenbau</title>
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<description>&lt;p&gt;Ist man eine gewisse Zeit lang in der (Elektronik-)DIY-Szene unterwegs, kommt man irgendwann auch um Platinen (gedruckte Leiterplatten/PCBs) nicht herum. Vorteile gegenüber dem manuellen Löten von Schaltungen auf Loch- bzw. Streifenrasterplatinen sind vor allem die einfachere Replizierbarkeit (einmal designed kann man eine Schaltung theoretisch beliebig oft herstellen) und die Möglichkeit, Platz effizienter zu nutzen (eine Platine ist fast immer kleiner als eine gelötete Lochrasterplatine mit der selben Schaltung). Letzendlich wirken Geräte mit Platinen aber auch schlicht professioneller. Sicherlich gibt es noch mehr Vorteile (und natürlich auch Nachteile!), auf deren Auflistung ich hier allerdings aus Gründen der Einfachheit verzichte.&lt;/p&gt;</description>
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&lt;p>Ich habe lange überlegt, wie ich diesen Post schreibe. Was muss erzählt werden, was ist unwichtig? Vieles muss wegen der Übersichtlichkeit weggelassen werden, und an so manches erinnere ich mich vielleicht schon gar nicht mehr. Jedenfalls möchte ich mit diesem Artikel meine Intention erklären, wie ich dazu kam, diesen Blog zu starten. Doch um das zu erklären, muss man die Ursprünge verstehen.&lt;/p>
&lt;h2 id="beginnings">Wie alles anfing&lt;/h2>
&lt;p>Alles begann damit, dass ich als Schüler der 5. oder 6. Klasse (ich weiß es nicht mehr so genau!) anfing, auf einem Laptop für die Schule ein Batch-Skript zu schreiben. Ja, so war es, ich gebe es zu - auch wenn ich nicht weiß, wer oder was mich dazu trieb. Eine grobe Vorstellung habe ich aber: Ich glaube, es war so eine intrinsische Motivation eines Kindes, herauszufinden, wie dieser Computer da vor ihm funktioniert, die mich dazu trieb.&lt;/p></description></item></channel></rss>

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